Automatisch auf einem Volumen einen Schlichten Flächenübergreifend Zyklus mit Z sukzessiven Inkrementen und Restaufmaß Management anwenden.

Eckpunkte

  • Die Konturbearbeitung der Form kann vor oder nach dem Taschenfräsen erfolgen.

  • Es ist ratsam, die Konturbearbeitung vorher Taschenfräsen bei der Arbeit mit weichen Materialien durchzuführen, und nachher Konturieren bei der Arbeit mit harten Materialien. Die Unterscheidung zwischen „weich“ und „hart“ hängt vom Wissen und der Erfahrung des Benutzers sowie von den spezifischen Eigenschaften der Ausrüstung des Benutzers (Werkzeuge, Maschinen, Schmierung usw.) ab.

Strategieparameter

Bewegungsparameter

Dialogbereich

Parameter

Sicherheitsabst. Z

Sicherheitsebene SE

Sicherheitsabstand

An- und Abfahren in Z

Anfahrposition

Rückzugshöhe im Zyklusablauf

Am Ende: Abheben auf

Z Eintauchabstand am unteren Radius

Eintauchen

Min. Helixradius

Min. Einstechbreite

Min.Bearb.Bereich

Einstechwinkel

Eilgang Management

Bewegungstyp: Eilgang, G1 Fmax, G0/G1 Fmax

Abhebeabstand

% Eilgang Schwellwert

Sicherheit (in XY)

XY Sicherheitsabstand

Sicherheitsabst. WkzSchaft

Werkzeughalter Management

Technologieparameter

Dialogbereich

Parameter

Schnittgeschwindigkeit

Qualität

Schnittgesch. Vc

Vorschub pro Zahn

Spindeldrehrichtung

Ebene

Spindeldrehzahl n

Vorschubeinheit

Zustellvorschub

Getriebestufe

Kühlungsnummer

Spezifische Kühlung

Werkzeugnummerierung

Werkzeugnummer

spezifische Nummer

Korrekturregister Länge

Korrekturregister Durchmesser

Benutzerfelder

Kommentar

Überwachung

Frässatz

Optionen Parameter

Dialogbereich

Parameter

Verhalten an den Spannern und Komponenten

Spalt Prüfung

Abstand XY

Sicherheitsbereich

Abstand Z

Werkzeugwegoptimierung

Rest Zonen Toleranz

Maximale Überlappung

% Vorschub Reduzierung

Maximale Überlappung %

Splines Berechnung

Splinetoleranz

Auflösen in

Werkzeugwegberechnung

Bögen der Verfahrwege zerlegen

Toleranz zur Zerlegung der Bögen